Das sagen Eltern und Erzieher


Rezension zum Schlaumacherbuch Im Magazin "Blickpunkt Pflegekinder"

Soll man etwa schon Kindergartenkindern erklären, wie ihr Gehirn funktioniert? Dipl.-Psych. Kay-Uwe Fock von Freunde der Kinder e.V. findet: „Unbedingt! Insbesondere, wenn das so gut gelingt, wie im Schlaumacherbuch!“ Hier begründet er seine Ansicht.

Der Einstieg in das Bilderbuch ist genial: „Hallo, ich bin Lena. Mein Opa behauptet, `Fernsehen macht dumm!´ Stimmt das?“

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, erklären Astrid und Wilfried Brüning den Lesern, wie das Gehirn arbeitet. Mit attraktiven Bildern und Fotos zeigen sie, dass es im Gehirn Neuronen gibt und wie sie arbeiten. Sie stellen klar, dass nur das Kind selbst sein Gehirn wecken kann, das können weder Papa noch Mama tun. An attraktiven Beispielen (z. B. an Kirschen) zeigen sie, wie das Kind durch Sinneserfahrung seine Nervenzellen in „Schlaumacher“ verwandeln kann. Doch das Fernsehen spricht, wie alle digitalen Medien, nur zwei Sinne an, Sehen und Hören. Da haben Schlaumacherzellen keine Chance. Das Buch weckt Lust auf Sinneserfahrung, es gibt dem Kind Wissen über sich selbst und die Welt und verlockt Leser dazu, sich selbst zu aktivieren.

Hier werden hochkarätige wissenschaftliche Forschungsergebnisse für Kinder anschaulich gemacht. Und, mit Verlaub: Auch jeder erwachsene Leser wird von diesem Wissen profitieren, denn es lässt Ideen sprießen und schafft Gesprächsanlässe.

Das Buch eignet sich besonders gut für Pflege- und Adoptivkinder. Pflege- und Adoptiveltern erleben täglich, dass gerade ihre Kinder einen starken Drang haben, „Zwei-Sinne-Medien“ wie Fernsehen und Computer bis zur Betäubung zu nutzen. Pflegekinderdienste würden gut daran tun, dieses Buch anzuschaffen und an Pflegefamilien auszuleihen. Mein Urteil: Uneingeschränkt empfehlenswert!

"Zwischen zwei Welten" im Einsatz in Bayern

Hallo, ich bin begeistert von dem neuen Film.

Die Brüllfalle ist schon super und immer noch aktuell, kommt bei den Eltern immer sehr gut an.

Ich biete Elternabende an und Elternkurse bei verschiedenen Bildungsträgern. Dieser Film Zwischen zwei Welten macht es leicht unser Gehirn zu verstehen.

Auch arbeite ich mit Familien die kognitiv manchmal nicht in der Lage sind es zu verstehen. MIt diesem Film, verstehen auch diese Klienten was gemeint ist.

Herzlichen Dank Euch für diese tolle Arbeit. Melanie B., Tannhausen

zum Schlaumacherbuch:

Guten Tag Familie Brüning,

gerade möchte ich die Gelegenheit nutzen Ihnen mitzuteilen, dass Ihr „Schlaumacherbuch“ absolut spitze ist. Die grafische Ausgestaltung kombiniert mit der entsprechenden Textdosierung ist einfach genial!! Ich habe mir ein Exemplar privat gekauft und neben dem Bekanntenkreis, ist meine Tochter (8 Jahre) völlig begeistert vom Buch. Immer wieder geht sie seit Anfang des Jahres von sich aus den Schlaumachern auf den Grund und liest einige Textstellen nach, ergründet das ganzheitliche Lernen oder erklärt, sie tue ihren Neuronen mal was Gutes – Botschaft angekommen:-)

 (…)

 Herzliche Grüße! S. Schönwetter, Limburg

Frau S. aus Freystadt schrieb uns:

Hallo liebe Brüning’s,
vielen Dank für den interessanten Vortrag gestern in Sengenthal.
Ich bin wieder motivierter in meinem Tun mich ständig unbeliebt zu machen, aber mit dem Werkzeug der Neuronen und dem Gleichgewicht zwischen virtueller und realer Welt,
kann ich es jetzt besser erklären, was ich schon seit Jahren gefühlsmäßig so mache.
Meinen Kinder schien das alles immer willkürlich wenn ich wieder ein Verbot aussprach oder gegen Nintendo & Co. war und bin.
Jetzt hänge ich für alle (3 Kinder von 6-12 Jahre) sichtbar ein Bild auf, mit Altersangabe und somit kann ich es jetzt viel besser erklären.
Übrigens, die Erklärung mit der Zitrone war sehr eindrucksvoll.

Nachricht von Frau K. aus Heemsen:

(...)Mit voller Begeisterung habe ich am 10. Mai in Hoya Grundschule ihren kraftvollen, ermunternden, richtungsweisenden Vortrag gehört. Danke für diese wichtigen und plausiblen Denkanstöße mit den Medien umzugehen, und trotzdem nicht zu verteufeln. (...)

Eine Rückmeldung aus Weil der Stadt

"Nach Ihrem faszinierenden und mitreißenden Votragsabend in Weil der Stadt wollte ich sogleich das Thema "Neuronen" in der Kita aufnehmen und habe mal gleich ein Lied dazu gemacht. Die Melodie (Wir werden immer größer...) ist Ihnen sicher bekannt aus "alten Zeiten". (...)
Sehr gerne dürfen Sie das Lied weitergeben, es ist inzwischen bei uns in der Kita (Kindertreff Jahnstraße in Weil der Stadt) zu einem echten Schlager geworden. Wir bewegen uns dabei natürlich auch. Beim Refrain bewegen wir unsere Hände rhythmisch immer wie in einem Feuerwerk vom Kopf in die Luft und wieder zum Kopf zurück. Alle anderen pantomimischen Bewegungen ergeben sich aus dem Text. Wir haben natürlich auch in unserer Fantasie die Baumstämme vor uns liegen, klettern etc.
Besonders toll sind die regelmäßigen Gespräche. Ich frage die Kinder immer, bevor wir das Lied singen, was es von ihren Neuronen zu berichten gibt und die Kinder sprudeln los....
Ein Kind erzählte heute grade, dass sie mit ihren Eltern darüber gesprochen hat und das sie sagten, es gäbe auch Synapsen. So ergaben sich dann schon wieder neue Gesprächsimpulse.....
Ich grüße Sie herzlich! "
Manuela Kiesel, Weil der Stadt

 

 

NEURI - NEURA - NEURONEN
nach der Melodie: Wir werden immer größer

Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

  1. Ganz klein in uns'ren Köpfen, freuen sie sich sehr,
    wenn wir viel wissen wollen, jeden Tag mehr.
    (2x Wieso, weshalb, warum?)

    Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

  2. Auf großen Baumstämmen balancieren wir mit Mut und klettern auf dem Spieli, das finden sie gut!

    Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

  3. Wenn wir viel Fernseh schauen, dann schlafen sie ein. Doch, wenn wir spiel'n und bauen, das finden sie fein!

    Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

  4. Singen, malen, schneiden und turnen wundervoll, in vielen Büchern lesen, das finden sie toll!

    Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

  5. Viele kleine Neuronen, die fassen sich an und helfen uns dabei, wie man lernen kann!

    Refrain: Neuri-Neura-Neuronen, hey, das ist der Hit! Neuri-Neura-Neuronen, macht alle mit!

    La La La La La La La,La La La La La, La La La La La La La, La La La La

Inspiriert durch den Vortrag von Wilfried Brüning, Manuela Maria Kiesel

Eine Rückmeldung zu unserem Medien-Vortrag aus Gnarrenburg

Mein Mann und ich waren eben bei Ihrem Vortrag in Gnarrenburg und da ich noch ganz euphorisch und berauscht bin von den wohl am besten investierten drei Stunden seit Beginn unserer Elternschaft, möchte ich einfach noch einmal kurz "persönlich" DANKE sagen! Sie haben das Thema so fesselnd, humorvoll und einprägsam vermittelt, dass ich es kaum glauben konnte. Ich wünschte, alle Eltern unserer Gemeinde wären gekommen und hätten den Fernseher ausgelassen und statt dessen dieses Geschenk an sich selbst und ihre Kinder zu schätzen gewusst. Ich hoffe deren Neuronen rufen ganz laut "schade"...
Nachdem wir vor drei Jahren schon ein Elternseminar über Kommunikation zwischen Eltern und Kind besucht und dort Ihren Film "Die Brüllfalle" gesehen haben, stand für uns sofort fest, dass wir heute Abend anwesend sein werden, als wir die Einladung bekamen.
Die Hintergrundinformationen über die Verarbeitung von Informationen im Gehirn der Kinder war überaus spannend und interessant.  (...)

Herzlichen Dank und alles Liebe für die Zukunft, Sie machen eine ganz wundervolle Arbeit!

Melanie und Christian K., Gnarrenburg

Eine Rückmeldung aus Rheda-Wiedenbrück

Hallo Herr Brüning, mein Mann und ich haben Ihren informativen Abend besucht und möchten auf diesem Wege einfach mal Danke sagen. Haben das neue Wissen direkt an unserer 3jährigenTochter ausprobiert. Wir waren wirklich baff, dass sie sofort darauf reagiert hat. Besonders die kurzen Aufforderungssätze und das gekonnte Schweigen als zusätzliche Entscheidungshilfe haben wir mit Erfolg in unseren Alltag integriert. Es läuft nun alles viel entspannter und ruhiger zu Hause. Wir können Ihren Vortrag allen Eltern nur empfehlen. Endlich mal eine Veranstaltung , die sich für uns, durch die praxisnahe Verdeutlichung sowie der Kurzweiligkeit im Vortrag wirklich mal gelohnt hat. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß dabei und viele zufriedene Eltern. Silke und Marc D., Rheda-Wiedenbrück

Eine Kritik aus Bochum

Ich habe Ihren Film, Wege aus der Brüllfalle gestern bei einem Elternseminar der AWO in Bochum-Wattenscheid gesehen.
Absolutes AHA-Erlebnis. Ich bin Mutter zweier Söhne und grade mit unserem großen, 7 Jahre alt, im letzten halben Jahr immer wieder in die Brüllfalle getappt. Es freut mich riesig, mit Ihrem Film, dass was ich auch schon geahnt habe, deutlich vor Augen geführt bekommen zu haben. Die Theorie der "Hüllenwesen" finde ich bemerkenswert. Nach dem Film gab es eine kleine Diskussionsrunde, wir Eltern haben uns alle irgendwie in dem Film wieder gefunden und auch mal herzhaft gelacht. Herzlichen Dank für diese tolle Arbeit und Hilfe mit Ihrem Film. Da ich die Wege aus der Brüllfalle so toll fand, habe ich die DVD für meinen Privatgebrauch bestellt, vorallem dass mein Mann, der am Seminar nicht teilnehmen konnte, ihn auch sehen kann.
Katrin L. Bochum

noch einen Rückmeldung

Ich habe den Film bei einem Therapiegespräch (Kinderphychologin) gesehen.
 
Dies ist schon etwas länger her. Ich bin aber immer noch so davon begeistert.
Bei meiner Arbeit mit Kindern kann ich die Tipps immer noch gut anwenden.
Ich habe mir jetzt eine Ausgabe bestellt, damit ich auch anderen Eltern, die
in meine Kinder-Tuina Praxis kommen (eine Massage aus der TCM) diesen Film zeigen kann.
Auch bin ich in der OGGS tätig und würde diesen Film dort auch gerne mal vorführen.
Es ist toll eigentlich sollte man diesen Film allen werdenden Eltern zeigen.
 
Super Film, tolle Hilfe für alle die mit Kindern leben und arbeiten. Silvia E.

Rückmeldung aus Bad Homburg

erst einmal herzlichen Dank für den inspirierenden Vortrag, den ich in der Kettler-Franke-Schule in Bad Homburg mit großen Interesse verfolgt habe.

Ich bin immer neugierig und offen und eigentlich lag mir das von Ihnen vorgestellte Konzept schon nahe, bei einigen Aussagen habe ich aber schwer geschluckt, war sehr skeptisch und nein, nein, dieses Hinlaufen und Anschauen, dass kann man im Film ja darstellen, aber die Wirklichkeit ist doch viel komplexer.
Aber als bekennende experimentierende Mutter und hat es mich gereizt, die Tipps an der Praxis zu erproben.
Magie - irgendwie schien mein Sohn (2 3/4) nur darauf gewartet zu haben, dass Mama endlich klar und deutlich kommuniziert. Das gekonnte Schweigen - danke, das war es, was ich dringend brauchte. Endlich ein Ende mit der ewigen Sabbelei, ich hätte nie gedacht, das ich einen Punkt machen kann, ohne das Gefühl zu haben, etwas wichtiges nicht vermittelt zu haben. Ich habe sogar immer wieder davon geredet, dass ich es satt habe, soviel zu reden, reden, reden. Diese Szenen im Film zu sehen, hatte die Wirkung, dass ich es EINFACH MACHEN konnte.
Ansage, Punkt und Stille. Kein schlechtes Gewissen. Es ist fantastisch, ich fühle mich so erleichtert und meinem Sohn scheint es auch so zu gehen. Er regagiert nun häufig unmittelbar ohne weitere Aufforderung oder andere Maßnahmen. Sooo viele Wege muß ich also gar nicht gehen. Der Augenkontakt hilft auch so ungemein und es ist gar nicht konstruiert, wie ich anfangs dachte. Ich halte es überhaupt für unglaublich wichtig, einander mehr wahrzunehmen und wirklich mit jemanden in Kontakt zu sein, ansatt nebeneinander zu existieren. Daher suche ich nun bewußt und häufig im Umgang mit meinem Kind und Partner Augenkontakt und das scheint wie an ständiges knüpfen unsichtbarer Fäden, family wireless networking, mit dem die Kommuinkation viel reibungsloser und schneller ablaufen kann.
Sicherlich gibt es noch Grenzsituationen, aber weit weniger und seit zwei Wochen ohne die Stimmbänder an den Rand ihrer Belastbarkeit zu führen. Herzlichen Dank dafür!!!
Karin H., Bad Homburg

Rückmeldung aus Grafenau

Hallo Herr Brüning,

vor einer Woche war ich auf Ihrem Vortrag in Ostelsheim. Noch ein paar Tage davor bin ich geknickt in den Kindergarten gelaufen. Des Abends waren meine zwei Jungs (4 und 8 Jahre) nicht ins Bett zu bekommen, morgens nur "im Schweinsgalopp" auf den Weg in Schule und Kindergarten zu bekommen und auch sonst "hörten" sie nicht. Und just an diesem Tag tat mir wirklich der Hals weh, weil ich in meiner Verzweiflung einen Riesenschrei losgelassen habe. So wollte ich wirklich nie werden.

Ihr kurzweiliger, interessant und lebendig gestalteter Abend "fühlte" sich so an, als ob Sie einzig und allein wegen mir gekommen wären. Und wunderbar beruhigend war zu sehen, dass es anderen Eltern genau so erging. "Ich bin nicht allein." Nun "feiere" ich das einwöchige (beinahe-bis auf einen Ausrutscher - huch: bin selber erschrocken) "brüllfreie Jubiläum". Die Kinder sind viel ausgeglichener geworden (und ich dadurch auch - und mein Mann auch :-) ) - und oh Wunder - sie hören besser! Und sie tun wirklich, was ausgemacht ist.

Am Anfang habe ich etliche km zurück gelegt und dabei auch erkannt, wieviel bislang auf "Zurufe" gelaufen ist bzw. NICHT gelaufen ist.

Ich bin absolut glücklich und habe bei Ihnen den effektivsten und besten Vortrag besucht. Danke dafür!

Ich werde auf alle Fälle unserer Schule von Ihnen berichten und vielleicht - hoffentlich zieht sie ja einen Abend in Betracht.

Freundliche Grüße
Gabriele I.

Mail aus Ehningen

Hallo Herr Brüning,

ich war vor zwei Wochen auf Ihrem Vortrag in Ehningen.
Ich habe am nächsten Tag Ihre Tipps angewandt und muss sagen, ich habe
in den letzten 14 keinen einzigen Brüllanfall bekommen, musste nicht mal das berühmte
„ich zähle bis 5, und dann … „ anbringen und wenn ich aufgrund der Situation
lauter werden musste, dann hat das auch sofort Wirkung gezeigt ohne
zu eskalieren. Das hat mich doch sehr beeindruckt. Ich fand Ihren Vortragsabend
sehr spannend, absolut nahe am Leben, locker, total interessant und es hat viel
Spass gemacht ihnen diese 3 Stunden lang zuzuhören!
Die wichtigsten Punkte waren für mich tatsächlich das KONTAKTEN und die
Erkenntnis der HÜLLEN-Wesen … und das weniger oft mehr ist … und siehe da, es funktioniert!
Ich kann mich nur bedanken. Wenn sie mal wieder im Süden sind, komme ich gerne
noch mal und werde sie auch wärmstens weiterempfehlen!!!

Viele Grüsse
Anja Kullmann

zum Elternabend am 08.10. in Aukrug schrieb uns die Elternbeiratsvorsitzende

Heute möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für den gestrigen tollen und extrem unterhaltsamen Elternabend bei uns in Aukrug bedanken. Ich habe noch nie einen Elternabend erlebt, bei dem ich so viel gelacht habe und trotzdem auch den einen oder anderen Tipp für mich dabei mitnehmen konnte. Vielen Dank dafür!!!

Die Resonanz bei den Eltern war übrigens überwältigend. Wir hatten heute Radfahrprüfung der 4. Klassen in der Schule, so dass ich diversen Eltern, die gestern auch anwesend waren, begegnet bin. Alle – ohne Ausnahme – waren hellauf begeistert!
Das habe ich noch nie so erlebt (...)

Silvia Schulz

P.s.: Den ersten Tipp habe ich heute Morgen bei meiner Tochter bereits erfolgreich umgesetzt.. Berühren und Schweigen hat Wunder gewirkt, als Alina (9 Jahre) ihren
Lieblingspulli nun schon den dritten Tag anziehen wollte. Normalerweise hätte ich in dieser Situation jetzt minutenlang mit ihr diskutiert, warum der Pulli in die Wäsche soll, nicht aber so heute … Klasse!

Eine Rückmeldung aus Furtwangen

Sehr geehrter Herr Brünig,
wir, der Kinderschutzbund Furtwangen und Umgebung e.V. haben bereits zusammen mit der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche ihren Film "Wege aus der Brüllfalle" im hiesigen kommunalen Kino vorgeführt. Der Film war ein voller Erfolg, die anschließende Diskussion anregend und spannend.
Der Film ist einfühlsam, es findet keine Verurteilung statt und bietet konkrete Handlungsanleitungen. Ich finde den Film auch sehr geeignet, mit Eltern über Erziehung und Erziehungswerte ins Gespräch zu kommen.
Über einen weiteren Film dieser Art von Ihnen, würden wir uns also sehr freuen !
S. Wild
Kinderschutzbund Furtwangen und Umgebung

Nächste Termine

25.08.2021COVID 19

Auch uns hat die Corona-Krise voll erwischt. Aus diesem Grund haben wir alle Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2021 absagen müssen, da wir keine Möglichkeit sehen, unsere Vorträge in der gewohnten Art durchzuführen.

Aber es geht weiter!

Ab Spätsommer 2021 sind wieder zahlreiche Vorträge geplant.

Sie finden die Termine hier auf der Hompage. Bis dahin wünschen wir Ihnen und uns, dass sich die Situation wieder normalisiert und wir tolle Veranstaltungen präsentieren können.

Alles Gute!

26.08.202119:00 UhrLippstadt • Themenabend "Zwischen zwei Welten - Kinder im medialen Zeitalter"

59555 Lippstadt • Fachdienst Jugend und Familie • Ansprechpartnerin Frau Werner • Telefon: 0 29 41 -  980-726

31.08.202119:00Ahlen • Themenabend "Zwischen zwei Welten – Kinder im medialen Zeitalter"

59227 Ahlen • Familienbildungsstätte  • Ansprechpartnerin: Frau Pöpsel • Telefon: 0 23 28 - 91 23 13


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